13.05.2012
Vorstandssitzung FDP Frankenberg
14.06.2012
Stadtverordnetenversammlung
16.06.2012
Jahreshauptversammlung FDP Frankenberg
![]() Elias Knell Am Wochenende fand der Landeskongress der Jungen Liberalen (JuLis) Hessen in Eschborn statt. Dabei wurde der 23-jährige Frankenberger Elias Knell mit 88,2% der Stimmen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. „Mit großer Motivation und vollem Engagement werde ich mich in Zukunft für die Jungen Liberalen in Hessen einsetzen und auch die Interessen des ländlichen Raumes in der Landespolitik vertreten.“, so der neue Landesvorsitzende Knell, der auch stellvertretender Ortsvorsitzender der FDP Frankenberg ist. Nachwahlen zum Landesvorsitz waren nötig geworden, nachdem der bisherige Vorsitzende Hendrik Silken (27, Main-Kinzig) nach fast dreijähriger Amtszeit aus beruflichen Gründen zu Beginn des Kongresses zurückgetreten war. Mit großer Freude reagierte der Frankenberger FDP Ortsvorsitzende Rainer Cramer nachdem er von der erfolgreichen Wahl von Elias Knell erfuhr: „ Die Wahl macht einmal mehr deutlich, wie erfolgreich unsere lokale Nachwuchsorganisation arbeitet und dies auch auf Landesebene Anerkennung findet.“ |
![]() Elias Knell, MdL Mario Döweling, Stefan Sommer, Carsten Placht Im Rahmen seiner Schulbereisung durch Hessen besuchte der Schulpolitische Sprecher der FDP- Fraktion im Hessischen Landtag Mario Döweling gemeinsam mit den stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden Waldeck-Frankenberg Stefan Sommer und den stellvertretenden Ortsvorsitzenden der FDP-Frankenberg Elias Knell die Selbstständige Berufliche Hans-Viessmann Schule in Frankenberg. Döweling besuchte die Berufsschule um Informationen aus erster Hand über die Weiterentwicklung der Schule zur "Selbstständige Schule" zu erfahren und über die weitere Zukunft der Schule zu sprechen. Schulleiter Placht und Verwaltungsleiter Merhof informierten die Besucher der FDP über die gute Situation der Hans-Viessmann Schule und über das Ziel in Zukunft eine rechtlich selbstständige Schule zu werden. |
![]() Rainer Cramer Anlässlich der Berichterstattung zur Zukunft der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg GmbH bezieht die FDP Frankenberg klare Position. Neben Personal und Form, ist vor allem der Ort für die Frankenberger Liberalen ein heikles Thema. „Prinzipiell ist die aktuelle Form der Wirtschaftsförderung sehr gut. Sie hat eine hohe Akzeptanz in der Wirtschaft und in der Öffentlichkeit Als Liberale sind wir auch davon überzeugt, dass eine organisatorische Eingliederung beim Kreis weniger sinnvoll ist. Je näher an der Wirtschaft, desto besser. Bei der Personalie sollte wieder auf einen Praktiker aus der Wirtschaft zurück gegriffen werden“, bekennt sich Rainer Cramer, FDP-Ortsvorsitzender, zur momentan noch sehr unabhängigen Ausgestaltung der Wirtschaftsförderung des Landkreises. „Für uns Frankenberger ist es vor allem interessant, wo die nächste Wirtschaftsförderung sitzt. Wir fordern Landrat Kubat und alle Fraktionen im Kreistag ausdrücklich dazu auf, den Standort „Unternehmenspark Nord“ zwischen Frankenberg und Schreufa nicht in Frage zu stellen. Verkehrstechnisch gut angebunden an den Flächenlandkreis und örtlich direkt an Industrie und kleineren, neuen Unternehmen gelegen, ist der Standort ideal für die Wirtschaftsförderung. Ein Ohr am Trend der Zeit und schnell überall im Landkreis. Gerade bei einem Flächenlandkreis wie Waldeck-Frankenberg muss darauf geachtet werden, dass keine Region im Kreis benachteiligt wird – die Wirtschaftsförderung muss daher in Frankenberg bleiben!“, ergänzt der stellvertretende Vorsitzende der Frankenberger FDP, Elias Knell. Vollständige Pressemitteilung vom 26.04.2012: Wirtschaftsförderung muss in Frankenberg bleiben! |

Foto: Frankenberger Zeitung
Nach heutigem Entschluss der Regionalversammlung Nordhessen sieht sich Liberale Fraktion in ihrer Rechtsauffassung und Ablehnung der bisherigen Bauleitplanung bestätigt.
Die Regionalversammlung Nordhessen hat heute eine Entscheidung über eine Abweichung vom Regionalplan abgelehnt und stattdessen eine rechtlich korrekte Bauleitplanung der Stadt Frankenberg eingefordert. Die Liberale Fraktion sieht sich damit in ihrer Position bestätigt, dass die Bauleitplanung einer gewerblichen Biogasanlage "Auf der Schnöde" rechtlich zweifelhaft ist. Nicht zuletzt aufgrund erheblicher, verfahrensrechtlicher Risiken, die dem Investor keine Rechtssicherheit geben, hatte die Liberale Fraktion die Bauleitplanung der von Ex-Bürgermeister Christian Engelhardt geführten Administration abgelehnt (siehe auch Pressemeldung vom 8. Juni 2011: "Liberale Fraktion stimmt gegen Bau einer gewerblichen Biogasanlage").
Unter Tagesordnungspunkt 2.2 sollte die Regionalversammlung Nordhessen eigentlich am 2. März 2012 über eine Abweichung vom Regionalplan für Bebauungsplan Nr. 40 "Auf der Schnöde" entscheiden. Die von Ex-Bürgermeister Christian Engelhardt geführte Administration wollte an dieser Stelle den Bau einer gewerblichen Industrieanlage zur Erzeugung von Methangas ermöglichen, hatte es aber versäumt, den dafür erforderlichen Parlamentsbeschluss zur Änderung des angrenzenden Vorranggebietes Siedlung-Planung herbeizuführen. Nach Auffassung des Regierungspräsidiums Kassel ist eine Änderung des Regionalplans notwendig, weil die gesamte Bauleitplanung im Normenkontrollverfahren aufgrund dieses formalen Fehlers aufgehoben werden kann.
![]() v.l. MdB Sänger, Cramer, Prof. Röhm, MdL Heidel, Schütz Bodenständig, mit Sekt, Bier, roter Wurst zur Stärkung und einem Vortrag über „Bildung im ländlichen Raum“ sind die Waldeck-Frankenberger Liberalen in das Jahr 2012 gestartet. FDP-Kreisvorsitzender Heinrich Heidel hatte zum Neujahrsempfang in das Frankenberger Landratsamt eingeladen. von Rouven Raatz Waldeck-Frankenberg. Mit einer solchen Resonanz hatte die Waldeck-Frankenberger FDP nicht gerechnet, daraus machte am Freitagabend der Frankenberger Ortsverbandsvorsitzende Rainer Cramer auch keinen Hehl. „Ich bin total überrascht“, sagte er zu den Gästen im alten Kreistagssitzungssaal der Verwaltungsaußenstelle. Weil die Zahl der gestellten Stühle bei Weitem nicht ausreichte, mussten etliche Zuhörer im Stehen die warmen Worte zum Start ins neue Jahr verfolgen. Die Resonanz zeige, dass trotz aller Lästermäuler und der Bezeichnung als Zwei-Prozent-Partei die Liberalen ein „sturmerprobtes Völkchen“ seien, scherzte er. Zu den 50 Gästen zählten Ehren- Kreisvorsitzender Otto Wilke, der Bundestagsabgeordnete Björn Sänger, der Sprecher der Kreistagsfraktion, Dieter Schütz, sowie Vertreter anderer Parteien, von Behörden und aus der Wirtschaft. „Hinter uns liegt ein Jahr, das uns stark an das Wetter der letzten Tage erinnert“, sagte Cramer mit Blick auf die parteiinternen Querelen auf Bundesebene. Ein Tief habe das andere gejagt. „Aber es gab auch den ein oder anderen Sonnenschein, und den weiß man dann sogar noch mehr zu schätzen.“ Zumindest auf Kreisebene hatte auch Kreischef Heinrich Heidel im vergangenen Jahr mehr Licht als Schatten gesehen. Vollständiger Pressebericht der Frankenberger Zeitung vom 09.01.2012: Neujahrsempfang der Kreis-FDP |